Gemeinschaftliches Renaturierungsprojekt
geht voran

Bachlauf mit Bäumen und herbstlichem Laub im Wald

(Quelle: HMLU) 

Gemeinschaftliches Renaturierungsprojekt geht voran

Die Dietzhölze ist Teil des Landesprogramms „100 Wilde Bäche“, das die ökologische Entwicklung hessischer Gewässer und die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie unterstützt. Staatssekretär Michael Ruhl hat die Baustelle in Dillenburg begutachtet.

Die Dietzhölze, mit 23,5 Kilometern längster Zufluss der Dill, prägt die Landschaft zwischen Rothaargebirge und Dillenburg. Doch das Gewässer ist seit Jahrzehnten durch strukturarme Abschnitte, befestigte Ufer, ein eingetieftes Profil und zahlreiche Wanderhindernisse für Fische und andere Wasserlebewesen ökologisch beeinträchtigt. Gemeinsam mit der Gemeinde Eschenburg nimmt die Stadt Dillenburg daher am Landesprogramm „100 Wilde Bäche für Hessen“ teil, das die ökologische Entwicklung hessischer Gewässer sowie die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie unterstützt.

Nach Abschluss der Renaturierungsmaßnahmen in Eschenburg finden derzeit die Bauarbeiten entlang der Dietzhölze in Dillenburg statt. Umweltstaatssekretär Michael Ruhl hat sich am Freitag bei einem Besuch vor Ort informiert. „Diese Renaturierung zeigt eindrucksvoll, dass es hier um mehr geht als bloß ein Bauprojekt. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt, getragen von der Stadt Dillenburg, unterstützt vom Land Hessen, begleitet von Fachplanern, der Hessischen Landgesellschaft, den Behörden und vielen engagierten Menschen vor Ort“, sagte Staatssekretär Ruhl.

zur Pressemitteilung HMLU

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100 Wilde Bäche für Hessen ist ein Programm des Hessischen Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat

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